Es war noch dunkel als Frekya aus dem Haus trat und ein kalter Wind wehte sehr unangenehm durch das Dorf. Eilig zog sie den Umhang enger um sich und huschte zur Taverne hinüber. Bei sich trug sie ein Bündel mit allem was für eine längere Reise nötig war.
In der Taverne nahm sie das Kästchen mit dem Einnahmen aus dem Versteck und zählte ab was ihr zustand um es dann einzustecken. Das Kästchen mit dem Rest verstaute sie wieder im Versteck.
Als sie die Tür der Taverne schloss und die Treppe runter ging drehte sie sich nicht mehr um da es zu sehr schmerzte alles hinter sich zu lassen aber sie wusste Vicky würde sich gut um alles kümmern. Trotzdem vermisste Frekya die Taverne zum Kuckuck jetzt schon und musste sich immer wieder die Tränen wegwischen. Vermissen würde sie auch die Gäste und Einwohner von Taufells.
Am Tor wunderte man sich zwar das sie um diese Zeit unterwegs war aber man kannte sie und so öffnete man ihr ohne Anstallten. Ohne sich umzudrehen lief sie immer weiter, in der Hand das Stück karierten Stoff das wahrscheinlich der Schlüssel zu ihrer Herkunft war. Sie war fest entschlossen herauszufinden woher sie kam und wer ihre Eltern waren. So lief sie immer weiter auch wenn der Eisige Wind auf der Straße noch fester blies.
Aber erst einmal war sie wieder unterwegs, wieder ein Zigeunermädchen das sich mit Handlesen und Gaukeln ein paar Münzen verdient und von Stadt zu Stadt zog ohne Heimat.
Als die Sonne aufging und der Wind nachlies war Taufells am Horizont nicht mehr zu sehen.
Frekyas bunte Roleplays
Freitag, 12. Februar 2016
Sonntag, 7. Februar 2016
Frekyas Geschichte (Taufells)
Sorgenvoll saß Frekya vor ihrem Kamin in dem das Holz leise knisterte und fragte sich ob sie ihr Glück nun entgültig verlassen hatte. Ein Anklage wegen Ketzerei drohte ihr und es wahr ihr völlig klar was dies bedeutete. Sie dachte an Flucht aber das würde alles nur noch schlimmer machen denn man würde es als Schuldeingeständniss sehen. Mit einer Hundemeute würde man sie jagen und finden und dann wohl kurzen Prozess machen also harrte sie aus.
Sie dachte zurück an ihr vorheriges Leben und wie es verlaufen ist. Aufgewachsen beim Fahrenden Volk als angebliches Findelkind lernte sie jonglieren und auf dem Hochseil tanzen um auf Jahrmärkten ein paar Münzen zu verdienen. Doch lernte sie auch das Beutelschneiden und wie man Schlösser mit allen möglichen Dingen wie Haarnadeln öffnen konnte. Von der Ältesten der Sippe lernte sie Flüche und Zauber mit dem Hinweiss diese nur im Notfall anzuwenden und dann auch schläunigst zu verschwinden. Die meisten Zauber basierten auf Kräutern oder Tinkturen die einem übel mitspielen konnten oder auch aus Zeichen und Runen die Dies und Jenes bewirken sollten.
Frekya aber ließ man aber auch immer spüren das sie keine von ihnen war und so kam eines Tages einer der Sippe zurück mit einem kleinen rothaarigen Mädchen auf dem Arm und behauptete es wäre ein Findelkind. Am nächsten Morgen als Frekya aufwachte war die Sippe verschwunden und sie ganz alleine nur mit dem was sie am Leib trug und dem alten abgegriffenen karierten Stoffetzen den sie bei sich trug seit dem sie denken konnte. Ein blau karierter Stoff aus guter fester Wolle den feine rote Linien noch mal horizontal und vertikal durchliefen. Eines Tages wollte sie herausfinden woher sie dieses Stück Stoff hatte und wo sie herkam und auch wer ihre Eltern waren.
In der Nähe der Stadt Kandoran hatte man sie zurückgelassen und sie schlug sich mit Gaukeln und in der Taverne bedienen durch, bis dort eine neue Wirtin die Taverne übernahm und sie nicht mehr helfen durfte. Zu allem Übel klagte man sie noch als Hexe an und sperrte sie ein. Doch die Schlösser im Kerker von Kandoran waren alt und simpel so konnte sie fliehen und schlug sich durch bis Taufells.
In Taufells fand sie sehr schnell eine Anstellung bei der Wirtin Inge der Taverne und so gingen die Tage friedlich ins Land auch wenn die Gräfin immer wieder mal behauptete das Frekya eine Hexe wäre.Nur einmal brachte sie das in Schwierigkeiten und in ein fernes Land in dem Wesen lebten die sie nur aus Erzählungen kannte. So mancher behauptet das sie nur einen Fiebertraum hatte aber Frekya wusste das war alles echt passiert und die schallende Ohrfeige der dunklen Ilharis keine Einbildung.
Von einer Schildmaid die in Taufells lebte lernte Frekya das schießen mit dem Langbogen und sie machte sich gut darin. Die Tage gingen ins Land und die Taverne brannte ab doch wurde sie schnell von Mertlin dem Zimmermann in Taufells wieder aufgebaut. Dann hatte jemand einen Fluch auf die Taverne gelegt und Frekya half diesen mit der französischen Pristerin zu bannen.
Nachdem Frekya mit ihrem Bogen geholfen hatte die Belagerung Taufells durch die Franzosen zu beenden verschwand plötzlich die Wirtin Inge und es hieß das Frekya nun neue Wirtin werden sollte doch konnte sie nicht lesen und schreiben die Gräfin Lucretia zu Taufells verlangte aber eine Buchführung so trug man das Anliegen ausgerechnet an Vicky weiter die zuvor Wirtin in Kandoran war und Frekya verweigert hatte in der Taverne zu arbeiten. Doch Vicky wiederum war gegen die Buchführung und wollte unter den Umständen nicht Wirtin werden. Da hatte Frekya die Idee das man die Taverne pachten sollte von der Grafschaft und man sich um die Vorräte selber kümmert. Aber weder Vicky noch Frekya konnten sich ganz alleine um die Taverne kümmern so kam man überein das sie diese gemeinsam führten.
Auch diese Tage wären friedlich verlaufen wäre da nicht diese Muselmanin gewesen die Frekya dauernd drohte das sie ihr die Zunge herausschneiden lassen würde. Die Frau warf mit Geld nur so um sich und benahm sich so arogant wie es nicht mal der Hof von Camlann tat so musste Frekya annehmen das sie ihre Drohung eines Tages wahr macht. Als die Muselmanin dann die Adelsküche abbrannte weil sie zu dumm war zu kochen und auf das brennende Fett Wasser goss da drohte diese Frau Frekya das letzte mal. Alisha so der Name der Person hatte die Drohungen schon vorher vor der Grafschaft und dem Hauptmann ausgespriochen doch niemand unternahm was so nahm Frekya das nun selber in die Hand. Sie holte ihren Bogen aus Esche und drohte die Frau zu erschießen würde sie diese Drohungen nicht lassen. Das Ende vom Lied war das man Frekyas Bogen zerbrach und sie in den Kerker warf. Aus dem Kerker kan sie heraus und sie hatte Glück im Unglück das der Graf es mit einer Standpauke auf sich beruhen ließ.
Es ging ihr nun wunderbar, sie hatte ein Einkommen und man achtete sie, Sie war nicht mehr das Zigeunermädchen sondern die Wirtin Frekya. Mit Vicky verstand sie sich sehr gut und sie waren aufeinander eingespielt. Der Winter kam und ging und mit ihm kamen und gingen Bewohner von Taufells. So wie Marc dem Kurier der Grafschaft, ein gutherziger Kerl der viel zu bescheiden war. Der Baron und seine schwangere Frau kamen dazu und auch die Heilerinnen und die Kurfüstin, um nur einige zu nennen.
Das bewirkte das die Taverne jeden Abend voll war und man die Pacht sehr gut bezahlen konnte.
Das Unheil begann als die Komturei abbrannte und als man eine Feuerschneise schlug ein Sarg und mehrere Leichen zum Vorschein kamen. Der Baron behauptete das es sich bei der Leiche im Sarg um eine alte Piratin handelte deren Fluch alle in Taufells töten würde wenn man sie einfach wie in Taufells üblich im Meer versenken würde. Man hatte den Sarg in die Kirche gebracht bis man sich einig war was damit geschehen soll und der Baron Joe wurde nicht müde zu behaupten das wir nun alle dem Fluch ausgesetzt waren und alle sterben würden.
Frekya die immer shcon sehr abergläubisch war aber auch wusste wie man Flüche bannt, fackelte nicht lange und besorgte sich in der Metzgerei einen Eimer mit Schweineblut um mit diesem in die Kirche stürmte. Dort versah sie Wände und Fußboden mit Schutz und Bannzeichen aus Schwweineblut. nebenher murmelte sie Bannsprüche und fiel in Trance bis sie vor Erschöpfung zusammen sackte. Das knarren der Kirchentür die sich öffnete nahm sie nur wahr als wäre es in weiter Ferne und das dort Ein Pfarrer und eine Nonne eintraten die neu in der Stadt waren nahm sie auch nicht wahr. Auch nicht die erschreckten Rufe die sie ausstießen als sie das ganze Blut sahen und Frekya auf dem Boden voller Blut. Nur langsam kam Frekya wieder zu sich um gleich den neuen Schock zu erleben als man auf sie einredete und sie damit konfrintierte das man sie wegen Kätzerei anklagen würde.
Sie schwörte Stein und Bein das ihr Handeln nur alle schützen sollte und sie doch alle retten würde damit doch es nutzte nichts alle gute Absicht war vergebens.
Nun saß Frekya an ihrem Kamin mit ihren schwermütigen Gedanken und wartete auf die Dinge die da kommen würden.
Sie dachte zurück an ihr vorheriges Leben und wie es verlaufen ist. Aufgewachsen beim Fahrenden Volk als angebliches Findelkind lernte sie jonglieren und auf dem Hochseil tanzen um auf Jahrmärkten ein paar Münzen zu verdienen. Doch lernte sie auch das Beutelschneiden und wie man Schlösser mit allen möglichen Dingen wie Haarnadeln öffnen konnte. Von der Ältesten der Sippe lernte sie Flüche und Zauber mit dem Hinweiss diese nur im Notfall anzuwenden und dann auch schläunigst zu verschwinden. Die meisten Zauber basierten auf Kräutern oder Tinkturen die einem übel mitspielen konnten oder auch aus Zeichen und Runen die Dies und Jenes bewirken sollten.
Frekya aber ließ man aber auch immer spüren das sie keine von ihnen war und so kam eines Tages einer der Sippe zurück mit einem kleinen rothaarigen Mädchen auf dem Arm und behauptete es wäre ein Findelkind. Am nächsten Morgen als Frekya aufwachte war die Sippe verschwunden und sie ganz alleine nur mit dem was sie am Leib trug und dem alten abgegriffenen karierten Stoffetzen den sie bei sich trug seit dem sie denken konnte. Ein blau karierter Stoff aus guter fester Wolle den feine rote Linien noch mal horizontal und vertikal durchliefen. Eines Tages wollte sie herausfinden woher sie dieses Stück Stoff hatte und wo sie herkam und auch wer ihre Eltern waren.
In der Nähe der Stadt Kandoran hatte man sie zurückgelassen und sie schlug sich mit Gaukeln und in der Taverne bedienen durch, bis dort eine neue Wirtin die Taverne übernahm und sie nicht mehr helfen durfte. Zu allem Übel klagte man sie noch als Hexe an und sperrte sie ein. Doch die Schlösser im Kerker von Kandoran waren alt und simpel so konnte sie fliehen und schlug sich durch bis Taufells.
In Taufells fand sie sehr schnell eine Anstellung bei der Wirtin Inge der Taverne und so gingen die Tage friedlich ins Land auch wenn die Gräfin immer wieder mal behauptete das Frekya eine Hexe wäre.Nur einmal brachte sie das in Schwierigkeiten und in ein fernes Land in dem Wesen lebten die sie nur aus Erzählungen kannte. So mancher behauptet das sie nur einen Fiebertraum hatte aber Frekya wusste das war alles echt passiert und die schallende Ohrfeige der dunklen Ilharis keine Einbildung.
Von einer Schildmaid die in Taufells lebte lernte Frekya das schießen mit dem Langbogen und sie machte sich gut darin. Die Tage gingen ins Land und die Taverne brannte ab doch wurde sie schnell von Mertlin dem Zimmermann in Taufells wieder aufgebaut. Dann hatte jemand einen Fluch auf die Taverne gelegt und Frekya half diesen mit der französischen Pristerin zu bannen.
Nachdem Frekya mit ihrem Bogen geholfen hatte die Belagerung Taufells durch die Franzosen zu beenden verschwand plötzlich die Wirtin Inge und es hieß das Frekya nun neue Wirtin werden sollte doch konnte sie nicht lesen und schreiben die Gräfin Lucretia zu Taufells verlangte aber eine Buchführung so trug man das Anliegen ausgerechnet an Vicky weiter die zuvor Wirtin in Kandoran war und Frekya verweigert hatte in der Taverne zu arbeiten. Doch Vicky wiederum war gegen die Buchführung und wollte unter den Umständen nicht Wirtin werden. Da hatte Frekya die Idee das man die Taverne pachten sollte von der Grafschaft und man sich um die Vorräte selber kümmert. Aber weder Vicky noch Frekya konnten sich ganz alleine um die Taverne kümmern so kam man überein das sie diese gemeinsam führten.
Auch diese Tage wären friedlich verlaufen wäre da nicht diese Muselmanin gewesen die Frekya dauernd drohte das sie ihr die Zunge herausschneiden lassen würde. Die Frau warf mit Geld nur so um sich und benahm sich so arogant wie es nicht mal der Hof von Camlann tat so musste Frekya annehmen das sie ihre Drohung eines Tages wahr macht. Als die Muselmanin dann die Adelsküche abbrannte weil sie zu dumm war zu kochen und auf das brennende Fett Wasser goss da drohte diese Frau Frekya das letzte mal. Alisha so der Name der Person hatte die Drohungen schon vorher vor der Grafschaft und dem Hauptmann ausgespriochen doch niemand unternahm was so nahm Frekya das nun selber in die Hand. Sie holte ihren Bogen aus Esche und drohte die Frau zu erschießen würde sie diese Drohungen nicht lassen. Das Ende vom Lied war das man Frekyas Bogen zerbrach und sie in den Kerker warf. Aus dem Kerker kan sie heraus und sie hatte Glück im Unglück das der Graf es mit einer Standpauke auf sich beruhen ließ.
Es ging ihr nun wunderbar, sie hatte ein Einkommen und man achtete sie, Sie war nicht mehr das Zigeunermädchen sondern die Wirtin Frekya. Mit Vicky verstand sie sich sehr gut und sie waren aufeinander eingespielt. Der Winter kam und ging und mit ihm kamen und gingen Bewohner von Taufells. So wie Marc dem Kurier der Grafschaft, ein gutherziger Kerl der viel zu bescheiden war. Der Baron und seine schwangere Frau kamen dazu und auch die Heilerinnen und die Kurfüstin, um nur einige zu nennen.
Das bewirkte das die Taverne jeden Abend voll war und man die Pacht sehr gut bezahlen konnte.
Das Unheil begann als die Komturei abbrannte und als man eine Feuerschneise schlug ein Sarg und mehrere Leichen zum Vorschein kamen. Der Baron behauptete das es sich bei der Leiche im Sarg um eine alte Piratin handelte deren Fluch alle in Taufells töten würde wenn man sie einfach wie in Taufells üblich im Meer versenken würde. Man hatte den Sarg in die Kirche gebracht bis man sich einig war was damit geschehen soll und der Baron Joe wurde nicht müde zu behaupten das wir nun alle dem Fluch ausgesetzt waren und alle sterben würden.
Frekya die immer shcon sehr abergläubisch war aber auch wusste wie man Flüche bannt, fackelte nicht lange und besorgte sich in der Metzgerei einen Eimer mit Schweineblut um mit diesem in die Kirche stürmte. Dort versah sie Wände und Fußboden mit Schutz und Bannzeichen aus Schwweineblut. nebenher murmelte sie Bannsprüche und fiel in Trance bis sie vor Erschöpfung zusammen sackte. Das knarren der Kirchentür die sich öffnete nahm sie nur wahr als wäre es in weiter Ferne und das dort Ein Pfarrer und eine Nonne eintraten die neu in der Stadt waren nahm sie auch nicht wahr. Auch nicht die erschreckten Rufe die sie ausstießen als sie das ganze Blut sahen und Frekya auf dem Boden voller Blut. Nur langsam kam Frekya wieder zu sich um gleich den neuen Schock zu erleben als man auf sie einredete und sie damit konfrintierte das man sie wegen Kätzerei anklagen würde.
Sie schwörte Stein und Bein das ihr Handeln nur alle schützen sollte und sie doch alle retten würde damit doch es nutzte nichts alle gute Absicht war vergebens.
Nun saß Frekya an ihrem Kamin mit ihren schwermütigen Gedanken und wartete auf die Dinge die da kommen würden.
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